Babys – Kinder – Jugendliche

Gut tut, was den Kindern gut tut.

In meiner Praxis behandle ich Babys bis Jugendliche mit der TCM. Da Kinder sehr offen sind, spüren sie schnell was ihnen gut tut und was nicht. Dabei passe ich meine Behandlungsmethoden immer der aktuellen Situation des jeweiligen Kindes an.

So gibt es für eine Behandlung keine Normen, denn jedes Kind ist ein eigenständiges Individuum, das unterschiedlich auf Behandlungen reagiert.

Babys – wundervollste Egoisten

Ein Neugeborenes kennt von Geburt an seine echten Bedürfnisse. Es meldet sich dazu lautstark bis diese erfüllt sind. Im Laufe der Jahre werden diese Bedürfnisse mehr und mehr unterdrückt und leider im Erwachsenenalter nicht selten hintenangestellt. Kinder können schon früh entscheiden, was ihnen gut tut, was sie wollen und wie sie es bekommen. Sie machen ihre eigenen Erfahrungen und lassen sich von Hindernissen und Misserfolgen nicht vom Weitermachen abbringen. Die Alternative Medizin geht auf sanfte Art und Weise auf die Bedürfnisse der Kleinen ein.

Hier muss ich nicht – ich darf

Kinder sind bereits in jungen Jahren gefordert, manchmal gar überfordert. Sie lernen bald, dass sie Leistungen bringen müssen um Bestätigung und Anerkennung zu erhalten. Dies beginnt spätestens in der Schule. Vielen Kindern fällt es schwer, still zu sitzen und sich zu konzentrieren. Sie werden von innerer Unruhe geplagt. In meiner Praxis müssen Kinder nichts tun, weder erzählen von Ihrem Unbehagen noch erklären wo’s weh tut. Sie können einfach sein – sich gehen lassen und entspannen. So wird während der Behandlung in erster Linie ein Ungleichgewicht in ihrem Körper wieder hergestellt. Oft fallen Kinder dabei schnell in eine vollkommende Entspannung. Manche Eltern, welche Ihr Kind zur Zeit nur zappelig und ruhelos erleben, sind oft erstaunt darüber.

Impfungen

Mittels der TCM kann man ein Kind sehr gut auf eine bevorstehende Impfung vorbereiten. Es werden dabei allfällige Disharmonien ausgeglichen und das Körper-Qi gestärkt, so kann das Kind die Impfung optimal verarbeiten. Idealerweise findet diese unterstützende Vorbereitung zwei Monate vor dem Impftermin statt. Auch eine Nachbetreuung nach der Impfung ist möglich.
Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung tragen die Eltern.

Spirituelle Entwicklungsbegleitung

Kinder scheinen heute mehr denn je unserer Gesellschaft über den Kopf zu wachsen. Verhaltensauffälligkeit, Hyperaktivität, Aggression, Schulversagen, Ängste u.a.m. steht in vielen Familien an der Tagesordnung. Doch meist liegt es nicht am Kind selbst, sondern an der Überforderung oder Hilflosigkeit seines Umfeldes, der Gesellschaft und der Pädagogen.

Die Gesellschaft unterliegt seit einigen Jahren einem großen Wandel, bisher bewährte Strukturen und Methoden haben sich längst überholt und greifen nicht mehr. Selbst ganzheitliche und alternativ ausgerichtete Schul- und Erziehungsmodelle können die Bedürfnisse der Kinder der Neuen Zeit nur mehr teilweise abdecken. Viele Kinder fühlen sich unverstanden und reagieren zum Teil mit psychischen und physischen Problemen, die wiederum mit traditionellen Methoden nicht mehr gelöst werden können.
Das klassische Erziehungs- und Schulsystem legt noch immer seinen Fokus ausschließlich auf die Förderung der mentalen Fähigkeiten der Kinder, Alternativschulen beziehen auch die körperliche und die emotionale Ebene in ihren Erziehungsauftrag mit ein. Doch dabei fehlt immer noch ein wichtiger Bereich, dem in der Kindererziehung noch nie Rechnung getragen wurde: die Förderung und Betreuung der spirituell-energetischen Ebene von jungen Menschen, also die Spirituelle Entwicklungsbegleitung.

Indikationen

Im Laufe der Entwicklungsphase des Kindes kann es immer wieder zu Störungen oder Disharmonien kommen. Nicht immer ist das ein Grund zur Sorge, denn Krankheiten stärken gleichzeitig das Immunsystem der heranwachsenden Kinder. Die TCM kennt viele sanfte Behandlungsmethoden für eine Vielzahl von möglichen Indikationen.

Der Magen- und Darmtrakt ist bis jährig noch nicht fertig ausgebildet und die Darmflora noch nicht vollständig aufgebaut, das kann bei Kindern manchmal zu Koliken führen. Hier arbeite ich energetisch mit dem Bauch und gebe Empfehlungen für leichte Massagen, Tee- oder Kräuterrezepturen, welche die Eltern zu Hause bei ihrem Kind selber anwenden können.

Kein Kind hat das gleiche Schlafbedürfnis. Es gibt Kinder, die brauchen weniger, solche die mehr Schlaf benötigen.
Mit folgenden Anliegen kommen die Eltern in meine Praxis:
– Kind schläft zu wenig
– Kind hat viele lange Wachphasen
– Kind ist immer nachts eine Stunde wach, hat aber keine Koliken
– Kind ist nicht zu beruhigen wenn es nachts aufwacht

Die Sprache ist nicht ausreichend entwickelt (Spricht nicht oder nur sehr leise, stottert etc.)
Kind/Baby «gäufert» ständig (bei Zahnen normal)
Motorik des Kindes ist eingeschränkt

Übelkeit und Erbrechen nach dem Essen
Blähungen
Häuffiges Aufstossen
Starke Winde

Vielfach liegt es nicht am Kind, dass es sich nicht konzentrieren kann, die Ursachen sind so verschieden wie es Lerntypen gibt. Manchmal liegt es an der Umgebung, an zuwenig Flüssigkeitszufuhr oder auch an der falschen Ernährung. Gerne berate ich sie individuell.

ADHS = Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktiviätsstörung was heisst dies genau? Sie ist gezeichnet durch Beeinträchtigung der Konzentrations- und Daueraufmerksamkeitsfähigkeit, Störungen der Impulskotrolle sowie Hyperaktivität oder innere Unruhe. Zu den Symptomen zählen: grosse Ablenkbarkeit, Impulsivität, keine Ausdauer in der Konzentration etc. Oft hört man dann, dass das Kind Ritalin verabreicht bekommt – wussten Sie, dass Ritalin unter 7 Jahren gar nicht abgegeben werden darf? Ich würde ihr Kind sehr gerne mit meinen zur Verfügung stehenden Methoden unterstützen, so dass es nicht unbedingt Ritalin braucht!

Energiemangel kann bei Kindern viele Ursachen haben. Zu wenig Schlaf, einseitige Ernährung (vorallem bei Jugendlichen), Eisenmangel, Vit.D-Mangel etc.!

Das Blasen- Nierensystem ist aus dem Gleichgewicht durch eine angeborene Harnleiterverengung.
Stinkender Urin ist vielfach ein Zeichen dafür.

Angst vor Dunkelheit oder Alleinesein.
Hier wird mit den Eltern abgeklärt, ob es ein Ereignis gab in der Schwangerschaft, während der Geburt oder in der ersten Phase seines Lebens.
Vor allem im ersten Lebensjahr macht ein Kind riesengrosse Fortschritte, nicht nur motorisch, auch körperlich und seelisch. Deshalb können einschneidende Erlebnisse nicht immer sofort verarbeitet werden.

Unter Umständen ist die Blase/Niere des Kindes noch nicht fertig ausgebildet.
Belastende Ereignisse im Leben des Kindes oder innerhalb der Familie können einen Einfluss auf das Beschwerdebild haben.
Das Kind steht vielleicht zu stark unter Druck oder ist mit einer Situation überfordert.

Oft gehen häufige Erkältungen einher mit einem schwachen Immunsystem. Kinder haben viel Kontakt zu anderen Kindern (Spielgruppe, Schule, Spielplatz etc.) was nicht heisst, dass es sich auch immer sofort anstecken muss. Deshalb wird bei einer Erkrankung vor allem das Immunsystem des Kindes gestärkt.

Das Lungensystem des Kindes ist sehr schwach und reagiert deshalb stark.

Vor allem während der Schulzeit kommen Bindehautentzündungen häufiger vor. Ein schwacher Lebermeridian kann die Ursache dafür sein.

Falsche Körperhaltung, Druck von aussen, Leistungsdruck, Augenschwäche (ev. Winkelfehlsichtigkeit) können mögliche Ursachen von Kopfschmerzen bei Kindern sein. Trinkt das Kind genug, isst es genug?

Die Haut zeigt Unausgewogenheiten im Körper an: Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne etc.
Auch Unverträglichkeiten können Ursachen von Allergien sein. Über die Meridiane kann eine Balance wieder hergestellt werden.

Testimonials

“Ich kam durch eine Kollegin auf die Praxis von Martina Reimann. Mein Kind war immer sehr scheu und ich konnte sie nie wirklich abgeben. Als Frau Reimann sie auf den Arm nahm, war sie ganz ruhig und liess sich auch von ihr ohne Probleme behandlen. Da wusste ich, Elena ist in guten Händen. Ihre Beschwerden (Hautprobleme wo nur mit Cortison besser waren) liessen auch innert kurzer Zeit nach, so dass wir seit gut einem Jahr gar keine Cortisonsalbe mehr brauchten! Danke Frau Reimann.“
Barbara W. aus U
“Unser Kind kam mit der Diagnose Harnleiterverengung auf die Welt. Auf Raten des Arztes hätten wir unserem Kind über ein Jahr lang vorsorglich Antibiotika geben müssen. Ich suchte jedoch einen anderen Weg und kam da zu Martina Reimann in die Praxis. Mittels Akupunktur und Fussreflexzonenmassage konnten wir das 1. Lebensjahr unseres Kindes ohne Antiobiotikagabe überbrücken. Für mich und meine Familie ist Frau Reimann immer die 1. Anlaufstelle wenn wir was haben. Wir können darauf Vertrauen, dass Sie uns auch weiterschickt wenn es nötig ist.“
Susanne Z. aus O